Sie müssen den Inhalt von reCAPTCHA laden, um das Formular abzuschicken. Bitte beachten Sie, dass dabei Daten mit Drittanbietern ausgetauscht werden.
Mehr InformationenSie sehen gerade einen Platzhalterinhalt von Turnstile. Um auf den eigentlichen Inhalt zuzugreifen, klicken Sie auf die Schaltfläche unten. Bitte beachten Sie, dass dabei Daten an Drittanbieter weitergegeben werden.
Mehr InformationenSie sehen gerade einen Platzhalterinhalt von Facebook. Um auf den eigentlichen Inhalt zuzugreifen, klicken Sie auf die Schaltfläche unten. Bitte beachten Sie, dass dabei Daten an Drittanbieter weitergegeben werden.
Mehr InformationenSie sehen gerade einen Platzhalterinhalt von Instagram. Um auf den eigentlichen Inhalt zuzugreifen, klicken Sie auf die Schaltfläche unten. Bitte beachten Sie, dass dabei Daten an Drittanbieter weitergegeben werden.
Mehr InformationenSie sehen gerade einen Platzhalterinhalt von X. Um auf den eigentlichen Inhalt zuzugreifen, klicken Sie auf die Schaltfläche unten. Bitte beachten Sie, dass dabei Daten an Drittanbieter weitergegeben werden.
Mehr Informationen
Der Begriff „Unique Selling Proposition“, kurz USP, gehört zum Grundwortschatz Marketing. Offizielle Definition laut Lehrbuch: Einzigartiges Nutzenversprechen, das mit dem Angebot verbunden werden soll. Für mich ist es zum kürzesten Witz im Marketing verkommen.
Die Suche nach dem eigenen USP regt Anbieter:innen zu wahnwitzigen Superlativen an, z.B. die Radiosender: „Der beste Hitmix.“ „Die längste Musikstrecke.“ „Der beste Verkehrsservice.“ Je öfter wir diese Versprechen hören, umso weniger davon bleibt hängen. Einzelnen Sendern zuordnen können wir sie ohnehin nicht mehr. Die Pointe? Aus einzigartig wird beliebig. Eine Marke braucht kein USP, sie braucht Charakter – der macht sie einzigartig.