Das Internet bedroht viele Geschäftsmodelle, auch das von deutschen Mittelständlern. Das vermeintliche Rückgrat der deutschen Wirtschaft hat keinen Plan, kein Geld und keine Zeit für den digitalen Wandel. Sie verharren in einer Schockstarre wie bei einem Hexenschuss.

Warum sollte eine Marke ein Passion Project sein?

Wer mit Leidenschaft eine Sache verfolgt, wird weniger Angst haben, Fehler zu machen und in der Folge schneller Entscheidungen treffen. Wenn die Passion für eine Sache oder ein Thema spürbar wird, fühlen sich die Menschen emotional angesprochen. Das schafft unmittelbar Aufmerksamkeit. Eine der wichtigsten Währungen in der digitalen Markenführung. Die Begeisterung vermehrt sich, wenn man sie teilt. So bauen Unternehmen langfristig loyale und vertrauensvolle Beziehungen auf. Sie sorgen für die Haltbarkeit der Marken, auch wenn alles Neuland ist und bleiben wird.

Arsch hoch, Fuß nach vorn!

Ich möchte gerade den kleinen Unternehmen in Deutschland Mut machen, sich zu lösen von dem, was die immer wieder zitierten großen Vorbilder machen. In meinem Vortrag auf der Social Media Week in Hamburg am 25. Februar 2015 habe ich verschiedene Mobilisationsübungen vorgestellt, wie die Unternehmer bei der Markenkommunikation ihren Arsch hoch und den Fuß nach vorne kriegen. Anhand von drei kleinen mittelständischen Unternehmen der ersten, zweiten und dritten Generation veranschauliche ich, wie Sie Ihre Marke wieder zu einem „Passion Project“ machen. Der Vortrag wurde live gestreamt und aufgezeichnet. Die Folien zum Vortrag gibt es bei Slideshare zum Download.




Viele der Zuhörer, die live vor Ort waren oder im Livestream zugeschaut haben, haben fleißig mitgetwittert. Ich bedanke mich dafür!

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