Sie müssen den Inhalt von reCAPTCHA laden, um das Formular abzuschicken. Bitte beachten Sie, dass dabei Daten mit Drittanbietern ausgetauscht werden.
Mehr InformationenSie sehen gerade einen Platzhalterinhalt von Turnstile. Um auf den eigentlichen Inhalt zuzugreifen, klicken Sie auf die Schaltfläche unten. Bitte beachten Sie, dass dabei Daten an Drittanbieter weitergegeben werden.
Mehr InformationenSie sehen gerade einen Platzhalterinhalt von Facebook. Um auf den eigentlichen Inhalt zuzugreifen, klicken Sie auf die Schaltfläche unten. Bitte beachten Sie, dass dabei Daten an Drittanbieter weitergegeben werden.
Mehr InformationenSie sehen gerade einen Platzhalterinhalt von Instagram. Um auf den eigentlichen Inhalt zuzugreifen, klicken Sie auf die Schaltfläche unten. Bitte beachten Sie, dass dabei Daten an Drittanbieter weitergegeben werden.
Mehr InformationenSie sehen gerade einen Platzhalterinhalt von X. Um auf den eigentlichen Inhalt zuzugreifen, klicken Sie auf die Schaltfläche unten. Bitte beachten Sie, dass dabei Daten an Drittanbieter weitergegeben werden.
Mehr Informationen
Im Englischen sagt man „owner“ für den Inhaber eines Geschäfts. Wenn man für etwas Verantwortung nimmt, spricht man von „ownership“ oder „I own it“, wenn ich etwas anerkenne. Als Inhaber eines Unternehmens haben wir Verantwortung: Unseren Kunden gegenüber, unseren Geschäftspartner, Mitarbeitern und deren Familien, vor allem auch uns selbst gegenüber. Wenn wir das anerkennen, ist auch unsere Marke verantwortungsbewusst.
#1 Eigenverantwortung
Ulrike Bergmann schreibt es sehr treffend in ihrem Blogartikel: „Wir tragen Verantwortung dafür, wie wir unser Leben gestalten, was wir aus unseren Gaben und Erfahrungen machen, wie wir dem Leben und anderen Menschen dienen.“ Es ist leicht, die Schuld bei anderen zu suchen. Für mich gilt in diesem Jahr jedenfalls: „No more fucking excuses. I own my mistakes, I own my success.“
♨ Das eigene Leben gestalten oder sich treiben lassen?
#2 Being useful
Auch Chris Brogan vom Owner Magazine macht sich Gedanken über seine Verantwortung als Unternehmer, vor allem im Unterschied zu einem Marketer. Ganz ähnlich wie Ulrike Bergmann sieht er sie im Dienen: „I’m trying to make my output of it more useful.“
♨ Owners and Marketers are Two Very Different Things
#3 Commitment
Warum so viele Marken im Mittelmaß hängen bleiben? Weil sie prokrastinieren. Weil sie nicht konsequent gelebt werden. Weil Versprechen nicht gehalten werden. Weil immer der nur nächste Schritt der wichtigste ist. Mich überzeugen Unternehmer, die sich nicht selbst nicht in die Tasche lügen. Es ist die konsequente Haltung sich selbst gegenüber, die sich auch in der Marke widerspiegelt. So können Sie gegen die Markenprokrastination vorgehen:
♨ Procrastination is a Mindfulness Problem
#4 Angst
Sich seinen Ängsten zu stellen ist ein wichtiger Teil der Verantwortung. Seth Godin schreibt sehr schön, warum das so ist, in seinem kurzen Beitrag zu den vier apokalyptischen Reitern des Mittelmaßes.
♨ The four horsemen of mediocrity
#5 Verantwortung für die eigene Webseite
Mein Toptweet der Woche: Wie du mit deiner Website glücklich wirst. <w&w Magazin> http://ow.ly/tiev0 „Gestatte dir, die nächste Version von dir zu denken.“