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Viele meiner Kunden – Einzelunternehmer oder Inhaber kleiner Unternehmen – möchten gerne für ihr Unternehmen eine Präsenz bei Facebook aufbauen und pflegen. Eine Frage, die mir in dem Zusammenhang oft gestellt wird, lautet: „Brauche ich dafür auch ein privates Profil? Ich möchte Facebook ja nur beruflich nutzen.“
Meine persönliche Erfahrung dazu ist, ja! Sieben Gründe sprechen dafür:
Meine Unternehmensseite bei Facebook mit fachbezogenen Inhalten und Unternehmensnachrichten
Die sieben Argumente sind kein Appell, sich unbedingt bei Facebook registrieren zu müssen, aber so macht es für mich Sinn.
Dieser Blogbeitrag nimmt an der Blogparade „Profil oder Seite – oder beides? (Blogparade für Einzelkämpfer)“ von Annette Schwindt teil. Dort finden sich noch viele weitere Beiträge, die sich mit der Frage nach dem Profil beschäftigen.
Comments (4)
[…] Maren Martschenko: Warum Solopreneure bei Facebook ein persönliches Profil und eine Unternehmenssei… […]
Danke für Deinen Beitrag! Und was ist mit Google+? 🙂
Gute Frage, Annette! Theoretisch, würde ich sagen, ist es dort genauso handzuhaben. Bei mir persönlich fristet Google+ momentan noch ein stiefmütterliches Dasein. Ich habe dort zwar eine Seite, nutze für gelegentliche Statusmeldungen und den Austasuch mit Kollegen aber nur mein persönliches Profil. Mit meinen Studenten nutze ich die Hangout-Funktion, für die ich allerdings auch nur ein persönliches Profil brauche. Insgesamt sind meine zeitlichen Ressourcen schon erschöpft durch meine Aktivitäten fürs Twittern, Facebook, Bloggen, Pinterest, Instagram… Google+ hat einfach noch keinen Eingang gefunden in die täglichen Netzwerkaktivitäten. Zusätzlicher Aufwand und Mehrwert scheinen aus meiner Perspektive zum jetzigen Zeitpunkt noch nicht im richtigen Verhältnis zu stehen.
[…] Bezeichnung “Einzelkämpfer” war im ursprünglichen Artikel aus der Not geboren. Maren Martschenko hat das eloquent zu “Solopreneure” gemacht und mich gleich noch mit einem Interview in […]