Alles ist schon da
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Solche Beratungsanfragen wie diese aus dem Sommer 2021 liebe ich: Entwicklung eines skalierbaren Geschäftsmodells. Was genau? Es soll Freude machen und Menschen wirklich weiterbringen. Der Rest ist eine weiße Leinwand.
Der Anfragende hatte schon geraume Zeit versucht, alleine zum Ziel zu kommen und sich dabei auf der Stelle gedreht. Im Kern ist das eigentlich auch richtig: Du musst Kreise ziehen, bis sich der Kreis am Ende schließt. Nur: Alleine ist das viel schwieriger als mit einem Sparringspartner oder einer Sparringspartnerin an der Seite.
Das Magnetfeld deiner Positionierung
Einen solchen Findungsprozess beginne ich mit dem Modell „Magnetfeld der Positionierung“. Dabei geht es darum, die Schnittmenge aus drei Fragen zu finden:
Der Kunde dreht sprichwörtlich solange seine Runden durch das Modell bis sich der Kreis schließt und den Kern des Geschäftsmodells freilegt.
Freilegen und aussortieren
Mitten im zweiten Termin hielt der Kunde inne und stellte fest: „Ich dachte, ich muss etwas Neues finden. Dabei ist alles schon da! Wie ein Diamant eingeschlossen im Fels, den wir jetzt freilegen und dann schleifen.“ Ein Schlüsselmoment. Denn tatsächlich ist es ja so – egal, welches Angebot wir entwickeln: Die Menschen, die wir erreichen wollen, sind alle schon auf der Welt. Die Probleme, die wir lösen können, sind schon existent. Die Fähigkeiten, die wir dafür brauchen, haben wir schon. Die Wege, auf denen wir diese Menschen erreichen können, gibt es schon. Die Technologien, die uns dabei unterstützen können, warten schon auf uns. Es geht also nie darum, etwas Neues zu entwickeln, sondern immer darum, freizulegen, was wesentlich und wirksam ist, und auszusortieren, was es nicht ist. Denn: Alles ist schon da.
Es gibt übrigens die ultimative Frage für deine Positionierung, an der du erkennst: „Jetzt is‘ mal gut.“