100 Dinge, die mein Jahr 2022 ausmachten

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Inspiriert durch Austin Kleons Artikel „100 things that made my year“ habe ich 100 Dinge zusammengetragen, die das vergangene Jahr für mich besonders prägten. Mit „Dingen“ meine ich große und kleine Sachen, Erlebnisse und Erkenntnisse – im Guten wie im Schlechten. Die Punkte sind weder chronologisch noch sonst irgendwie sortiert.

  1. Like Chicken Nuggets. Ich mochte noch nie echte Chicken Nuggets. Aber die vegane Variante schmeckt mir richtig gut.
  2. Auf einer Radtour rund um den Chiemsee findet uns unsere Traumwohnung. Innerhalb von 24 Stunden entscheiden wir uns, dort einzuziehen. Vier Wochen später wohnen wir in einem Dorf am Chiemsee.
  3. Mit Aperitivo den Feierabend einläuten.
  4. Brot selber backen, weil es keine glutenfreie Alternative in den Läden der Umgebung gibt.
  5. Workshop „Lernplattform mit WordPress bauen“ zusammen mit dem besten Mann der Welt geben. Wir ergänzen uns perfekt.
  6. Mich mit meiner Depression „outen“. Es hat vorher viel Kraft gekostet, so zu tun als wär nix. Ich erfahre sehr viel Zuspruch und Bestärkung bei meinem Post „Depression hat viele Gesichter. Eines davon ist meines.
Eine Auswahl meiner Gesichter über die Jahre.
  1. Ein irre nettes Telefonat mit einer Mitarbeiterin der Hotline von Vodafone. Sympathisch, hilfreich, interessant. Neue Benchmark in Sachen Servicefreundlichkeit. Grüße gehen raus an Frau Bemba!
  2. Ein Mann schenkt seiner Frau zum 60. Geburtstag eines meiner Kuhbilder. Sie fällt ihm vor Freude um den Hals, als ich es ihr überreiche. Sie erzählt eine sehr berührende Geschichte, warum ihr das Bild viel bedeutet.
  3. Mit dem Gravelbike um den Chiemsee radeln.
  4. Im November im See schwimmen. Ich bin 0 auf 100 vitalisiert.
  5. Erleben, wie die #reflectandlearn Community auf Linkedin wächst.
  6. Den besten Mann der Welt spontan heiraten.
  7. Verleihung des Friedenspreises des Deutschen Buchhandels in Frankfurt. Ich bin bewegt und berührt von den Worten des Preisträgers, dem ukrainischen Autor, Musiker und Aktivist Serhej Zhadan.
  8. Kundin sagt, sie habe so viel mehr bekommen als erwartet.
  9. Netflix-Folge über Paula Scher in der Reihe „The art of design“.
  10. Session zum Magnetfeld der Positionierung auf dem Coachcamp in Köln. Auf dem Flipchart entsteht zufällig das Logo eines Teilnehmers.
  11. Eine Nachricht via Instagram zu einem Gespräch über mein Buch »Design ist mehr als schnell mal schön«:

Du hast im Laufe des Gespräches einen Satz zum Thema „Erfolg“ geprägt, den ich nie vergessen werde, weil er meine Sicht auf mich selbst verändert hat: »Man scheitert sich so voran«. Diesen Satz habe ich auch schon an andere weitergegeben, weil er ein echter Gamechanger ist!

Followerin bei Instagram
  1. Ich höre während der Depression keine Farben mehr und kann deshalb nicht mehr malen.
  2. Russland greift am 25. Februar 2022 Kiew an. Auf Whatsapp verfolge ich, wie ein Teil der Familie in der Nacht über die polnische Grenze flieht. Ich habe Angst.
  3. Wenn ich im Bett liege, kann ich im Fenster über mir den Sternenhimmel sehen.
  4. TED Talk „The golden Side of Failure“ der Unternehmerin und dreifachen Olympionikin Janne Müller-Wieland. Ich habe vorher schon Chancen gesehen, wo andere Scheitern sehen. Aber jetzt sehe ich zusätzlich viele goldene Fäden in meiner Biografie. Mit meiner Depression habe ich dieses Jahr einen weiteren goldenen Faden eingewebt.
  5. Um mich von den negativen Nachrichten abzulenken, baue ich innerhalb einer Woche meine Webseite neu. Das beruhigt mich total.
  6. Der Testlauf eines Prototyps von einem meiner Kunden läuft erfolgreich. Ich mag es, wenn es darum geht, die richtigen Menschen mit ehrlichen Versprechen und zugeschnittenen Angeboten anzuziehen, um eine Vision Wirklichkeit werden zu lassen.
  7. Ich darf nicht alles glauben, was ich denke.
  8. Ein Wochend-Workshop, bei dem es darum ging, nichts müssen zu müssen ­­– außer einfach nur zu sein. Wir haben Qigong gemacht, meditiert, getanzt und gute Gespräche geführt.
  9. Ich habe alle Zeit der Welt und arbeite mit #schneckenpower.
  10. Fünf Jahre ohne Alkohol. Für Brigitte Woman Anlass, mich als Teil der Serie „Alles bleibt anders“ zu porträtieren.
  11. Gelb-rot leuchtende Tulpen auf meinem Küchentisch.
  12. Binge Watching auf Netflix. Keine gute Idee.
  13. Mein zyklisches Business-Modell, eine neue Art der Unternehmensführung hat endlich konkret Form und Farbe angenommen.
  14. Viele positive Rückmeldungen zum Newsletter „Kaffeesatz“ mit dem Thema „Dein Business gehört dir“. Er wurde sogar ausgedruckt und als Reminder an die Wand gehängt.
  15. Ein Überraschungsgeschenk von der wunderbaren Janine Knüppel in meinem Briefkasten: Bunte Socken mit Kuh-Motiv. Die zaubern mir definitiv ein Lächeln ins Gesicht.
  16. Der Song „Nimm dir Zeit“ von Gregor Meyle, den mir Instagram ins Ohr spülte, während ich auf einem Baum saß und auf die Isar schaute.

Die Sonne scheint und ich bin hier
Das Leben ist so gut zu mir
Ohne Reue, Zeit verschwenden
Ohne zu viel nachzudenken

Manchmal ist weniger mehr
Manchmal wiegen Dinge nicht so schwer
Bleib mal entspannt und mach dich frei!
Bist du so weit?

Komm nimm dir Zeit – viel Zeit
Bevor sie vorübergeht
Lass dir Zeit – viel Zeit – und spür
Dass du lebst

Gregor Meyle, aus dem Song „Nimm dir Zeit“
  1. Den Mittwoch zum Sonntag gemacht zu haben. Dazu gehört: Ausschlafen, spät frühstücken, Zeitung vom Wochenende und das „Köln Concert“ von Keith Jarrett.
  2. Ich nutze die Kraft der „Zwischenräume“. Diese Phasen zwischen den Produktivitätsschüben, wo sich im Hinterkopf Synapsen neu verschalten, Gedanken und Gefühle ordnen dürfen.
  3. Die „Solving Helix“ meines Kunden Mick Hohmann. Ein geniales Tool, um komplexe Entscheidungen strukturiert zu treffen und gleichzeitig für andere transparent und nachvollziehbar zu machen.
  4. Erstmals 100 Kilometer am Stück radeln. Und danach nicht völlig fertig sein.
  5. 2-Tages-Workshop in Göttingen mit #teamRELACON, wie sie sich noch besser auf begeisterte Mitarbeitende ausrichten können. Wir sind mit den „magic moments“, die das Team on the job erlebt hat, in den WHY Workshop gestartet. Schön zu sehen, wenn sich Menschen gemeinsam an die großartigen Momente erinnern.
  6. Workation mit Mitgliedern des Magnetprodukt-Clubs in Santanyi auf Mallorca.
Wir haben Spaß auf der Workation mit Mitgliedern des Magnetprodukt-Clubs
  1. Überraschungsbesuch meiner Freundin Susanne Westphal an meinem Geburtstag. Sie liest eine Liste mit 50 Dingen vor, die sie an mir liebt. Wow. Am Ende dachte ich sehr berührt: „Ja, das bin ich.“ Danke von Herzen, liebe Susanne, you made my day.
  2. #mehrUrlaubimAlltag
  3. Das erste Frühstück des Jahres auf dem Balkon.
  4. Ich schneide meine Haare ab. Wie sagte mein Friseur so treffend – auch wenn er es mehr auf einer Metaebene meinte: „Jetzt ist die Zeit für Veränderung.“ Wie recht er hat.
  5. Die Challenge „Meine ideale Woche“ im Magnetprodukt-Club. Ich liebe das Tool der idealen Woche, weil man über die Fragestellungen sehr gut das eigene Arbeits- und Planungsverhalten reflektieren und bewusster gestalten kann. Bei den Teilnehmenden sind tolle Erkenntnisse entstanden.
  6. Die großartige Stephanie Kowalski kommt als Content Managerin beim Magnetprodukt-Club an Bord. Sie sorgt dafür, dass wir in unserer Community außerhalb des Clubs die gleiche gute Atmosphäre haben wie im Clubhaus.
  7. Da leben, wo andere Urlaub machen.
  8. Feedback eines Geschäftsführers:

Ohne dich wären wir nicht da, wo wir jetzt sind.

Feedback eines Geschäftsführers
  1. Leider ist es mit dem Internet auf dem Land nicht so gut bestellt. Die Telekom hatte versäumt, das Haus, in dem wir nun leben, ans Netz anzuschließen. Das mobile Netz ist nur bedingt Ersatz. Ohne Internet bin ich quasi berufsunfähig.
  2. Morgens früh 12 km mit dem Rad zum Bahnhof fahren und die schöne Aussicht auf See und Berge genießen.
  3. Ich kann meinem Team beim Magnetprodukt-Club voll vertrauen. Während ich Kraft tanke, geht die Arbeit ohne mich weiter.
  4. Die Idee von Ellen Gürtler „Bring your body to work“. Neben PC und Verstand ist mein Körper die wichtigste Hard- und Software. Das habe ich lange unterschätzt. Viel zu oft habe ich versucht, Probleme über den Kopf oder durch im Impulse von außen zu lösen, obwohl mein Körper schon längst die Lösung hatte.
  5. Am Steg sitzend hatte ich das Gefühl: „Jetzt bin ich angekommen. Ich muss nichts mehr erreichen.“
  6. Vier Wochen Coworking und Coliving mit anderen Pionieren beim #SummerofPioneers in Schloss Blumenfeld.
  7. Dokumentarfilm „Wem gehört das Dorf?“ Darin wird sehr deutlich, was mit einem Ort passiert, wenn der politische Wille am Bürgerwillen vorbeigeht. Demokratie ist nicht immer die beste aller Entscheidungsformen.
  8. Auch aus Gefühlen wie Wut, Ärger oder Angst kann Kraftvolles entstehen – wenn sie eine gute Begleitung erfahren.
  9. Eine Lagerfeuerrunde, die schöne Kindheitserinnerungen weckte.
Lagerfeuer
Lagerfeuerrunde
  1. Morgens nicht die Kraft haben aufzustehen.
  2. Das Buch „Zukünfte gestalten“ von Eileen Mandir und Benedikt Groß aus meinem Lieblingsverlag, dem Herrmann Schmidt Verlag Mainz.
  3. Die nachhaltige Veränderung, die die Pionier:innen des #summerofpioneers in Schloss Blumenfeld herbeigeführt haben, begeistert und beeindruckt mich zutiefst.
  4. Zeit haben, einfach dazusitzen und vor mich hinzuschauen. Umgeben von cooler Tape Art von der großartigen Mit-Pionierin Uta Krauss.
  5. Gemeinsam gemeisterte Herausforderungen stärken das Gemeinschaftsgefühl. So habe ich mit Co-Pionierin Cosima-Simona Homburg eine Biomülltonne von Maden befreit. Daran werden wir uns lange erinnern 😝
  6. Ein große vielfältige Mittagstafel im sonnigen Hof von Schloss Blumenfeld, zu der jede:r etwas beigesteuert hat.
  7. Gemeinsam mit meiner Tochter eine Küche aufbauen. Wir sind ein gutes Team.
  8. Das Buch „The regenerative business“ von Carol Sanford. Sandford möchte mit diesem Buch Unternehmer:innen inspirieren, den Fokus zu verschieben: Weg von der Produktinnovation hin zu neuen Wegen, die auf natürliche Weise großartige Produkte entstehen lassen. Ich sehe sehr viel Gemeinsamkeiten zu unserer Haltung beim Magnetprodukt-Club.
  9. Abends bei Sonnenuntergang aufs Wasser schauen und die Ruhe genießen.
  10. Eine neue Anfrage kam herein:

Ich taumel etwas – was kann ich, was will ich? Mit wem will ich arbeiten? Was macht mir Spaß und wie komme ich dahin? Und bei all den Fragen stoße ich immer wieder auf dich.

Anfrage einer Kundin
  1. Zum ersten Mal seit – ich weiß gar nicht mehr wann – eine Keynote live vor Menschen in einem Raum gehalten. Menschen in ihrer Gänze in 3D vor sich zu haben und nach dem Vortrag bei Häppchen noch zwanglos Gespräche zu führen, hat mich sehr belebt. 
  2. Für einen kurzen Augenblick war meine Inbox auf Zero.
  3. Traurig sein, weil ein guter Beratungsprozess zu Ende geht.
  4. In der Coworking-Session zur Loslass-Challenge sprachen wir im Magnetprodukt-Club über Ängste, mit denen wir uns selbst im Weg stehen. Ein Tabu-Thema im Kontext von Entrepreneurship. Schade, denn es liegt eine großartige Wachstumschance darin, sich seinen Ängsten zu stellen. Wir sollten mehr darüber sprechen.
  5. Ein neuer gelber Lesesessel ist mein neuer Lieblingsarbeitsplatz zum Schreiben.
  6. Meine Tochter schenkt mir zum Geburtstag ein Wellnesswochenende am Königsee inklusive Sonnenschein und Sterne-Menü. Ich genieße die Quality-Time.
  7. Ich hatte immer noch nicht Corona.
  8. Ukrainische Flüchtlingskinder lassen sich von einem meiner Kuh-Bilder zu eigenen Bildern inspirieren. Einige malen, andere kreieren etwas mit dem Smartphone. Das bringt sie zum Lachen.
  9. Nach sieben Stunden wandern erstmals nicht schmerzende Füße aus Wanderschuhen befreien wollen. Ich liebe meine Salewa Dropline Schuhe.
  10. Bei Sonnenschein 1. Klasse dank Bonuspunkten durch Deutschland reisen, während ich Max Richter höre und Kaffee am Platz serviert wird. Ich bin sehr privilegiert.
  11. Ich kann wieder Farben hören und Freitagskühe malen.
#freitagskuh „Golden“ feat. Harry Styles
  1. Zusammensein, Spaß haben, albern sein mit meiner Freundin und ehemals beste #DMW-Vorstandskollegin in Köln, Ute Blindert.
  2. „Das schaffst du nicht“ haben sie gesagt. Solche Sätze spornen mich ja zusätzlich an. Am Ende war ich selbst ein bisschen überrascht, dass ich es tagsächlich geschafft habe, am Tag des offenen Denkmals 550 Lose für die Tombola zu verkaufen und damit einen kleinen Beitrag zum Erhalt von Schloss Blumenfeld leisten zu können.
  3. Mit Liebe in den Tag starten.
  4. Das Knirschen von Schnee unter den Füßen.
  5. Mit einem Team mache ich eine Retro unter dem Motto „The Good, the Bad and the Ugly“. Im Check-out kommt die Aussage, wie gut es getan habe, das Negative rauszulassen. Dafür sei im Arbeitsalltag gar kein Raum.
  6. Wollsocken. Das beste Kleidungsstück, um die Komfortzone zu verlassen.
  7. Eine Postkarte von Gerhard Richters Bild „Motorboot“ an der Wand verkörpert Lebensfreude. Kunden haben sie mir zum Geburtstag geschickt.
  8. Ich leiste selbstverständlich erste Hilfe am Unfallort. Eine Frau ist schwer mit dem Fahrrad gestürzt. Sie bedankt sich Wochen später per Postkarte mit den Worten:

Sie sind ein Mensch gewordener Engel.

Radfahrerin, bei der ich Erste Hilfe geleistet habe
  1. Eine Handvoll gerösteter Haselnüsse von Tastelanghe.
  2. Morgens ohne Wecker in den Tag starten können.
  3. Termine absagen müssen, weil ich krank bin.
  4. Idee für einen Podcast haben und dann doch nicht die Kraft haben, ihn zu launchen.
  5. In einer Team-Retro sprechen wir offen über das, was uns geärgert und verletzt hat hat. Ein großes Vertrauensgeschenk. Danach arbeiten wir noch besser zusammen.
  6. Ich verliere meine handgeschriebene Roadmap von 2022 und finde das ausgesprochen symptomatisch.
  7. In 2.200 Meter Höhe über die Alpen schauen.
  8. Nach sieben Jahren schaffe ich wieder ein Auto an. Ich hadere mit meinem Bedürfnis nach Mobilität auf dem Land und dem damit einhergehenden CO2-Ausstoß.
  9. Gingerbread-Version unseres Maskottchens Kenduu zaubert mir ein Lächeln ins Gesicht.
  10. Mein Buch wird Teil einer Lehrveranstaltung.  
  11. Beim Lieblingslokal am Urlaubsort persönlich begrüßt, an den Stammplatz geführt und nach der üblichen Getränkebestellung gefragt werden.
  12. Eine neue Art der 365-Tage-Contentplanung entwickelt: Das Contentrad.
  13. Ein neues Radltrikot, dessen Muster mit den Worten VELO und LOVE spielt: LOVELOVELOVELOVELOVE … So etwas mag ich sehr.
  14. Ausschließlich mit großartigen Menschen an großartigen Themen arbeiten ­– wertschätzend, vertrauensvoll, mit Freude.
  15. Ein herausforderndes Jahr mit einem guten Gefühl zurückschauen und dankbar abschließen können.
Ich schaue entspannt zurück an meinem Lieblingsort.

Comments (3)

  1. Yay! Was für eine inspirierende Liste, Danke fürs Teilen 💖 VELO LOVE – sehr cool 😎
    Ich freu mich, dass die Farben zu dir zurück gekommen sind.
    Viele schöne weitere “Dinge” für 2023 & beste Wünsche am Platz, den andere nur in den Ferien aufsuchen!
    SnailOn,
    Doschu

  2. […] aber ich mag nicht diese epischen, richtungsweisenden Texte. Aber dann hat mich ein Format bei Maren Martschenko inspiriert, das sie wiederum bei Austin Kleon entdeckt hatte. Titel des ursprünglichen Artikels […]

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