Die ultimative Checkliste für Ihre Marke – Lieblinks KW 37/14

Checklisten sind großartig! Sie vermitteln einem das Gefühl, etwas geschafft zu haben, nichts vergessen zu haben, keine Fehler gemacht zu haben. Der Mensch liebt Checklisten. Über 53 Millionen Ergebnisse spuckt Google aus, wenn ich „check list“ ins Suchfeld eingebe. Mein Eindruck ist, dass mehr Leute über Checklisten schreiben als dass sie sie tatsächlich nutzen. Ich nehme mich da gar nicht aus. Dennoch machen Listen zum Abhaken bei standardisierten Abläufen Sinn. Ja, auch die sind bei der erfolgreichen Markenführung richtig und wichtig! Nützliche Checklisten von sehr geschätzten KollegInnen habe ich hier zusammengestellt. Die eine einzige ultimative Checkliste für Ihre Marke gibt es allerdings genauso wenig wie die fürs Leben…

#1 Textkonzept

Gitte Härter hat eine ganz wunderbare Art zu schreiben und vermittelt dieses Wissen auch an andere. In dem hier verlinkten Minikurs finden Sie keine klassische Abhakliste für Ihre Webtexte, sondern eine ganze Reihe von klugen Fragen und Anmerkungen, die Sie sich vor dem Schreiben stellen sollten. Extrem nützlich!
Mini-Kurs: Text konzipieren

#2 Social Media Zitate

Kerstin Hoffmann ist für mich die „Queen of Checklist“ in meiner Ecke des Internets. In ihrem Blog finden sich regelmäßig gute Leitfäden im Bereich Kommunikation. Diesen hier finde ich besonders wichtig, weil viele leichtfertig mit den Texten anderer im Internet umgehen.
♨  Wie zitiere ich korrekt aus Social Media?

#3 Eventlocation

Veranstaltungen leben davon, dass zu einem ganz bestimmten Zeitpunkt alles perfekt funktioniert. Vor Ort ist selten Zeit neue Ideen zu entwickeln. Ich glaube, in keinem Bereich verwenden Menschen mehr Checklisten als in diesem. Kerstin Hoffmann-Wagner hat eine Checkliste für die richtige Location zusammengestellt.
Das passende Örtchen oder Event-Killer? Tipps für die geeignete Eventlocation

#4 Newsletter

Das Auge liest mit. Deswegen eignen sich Checklisten in Form einer Infografik sehr. Vorteil: Die Leute lieben Infografiken mehr als Leitfäden mit viel Text. Der Nachteil: Wichtige Fragen bleiben teilweise ungeklärt. Bei diesen 17 Schritten beispielsweise: Welche Ziele machen bei einem Newsletter Sinn? Welche Betreffzeile motiviert den Empfänger zum Öffnen? Was wäre ein sinnvoller Call-to-action? Was ist der richtige Versendezeitpunkt? Etc. Trotzdem: Nett anzusehen.
17 Schritte, um einen Newsletter zu rocken

#5 Toolbox

Ein Super-Tool, um sich eigene Checklisten zu erstellen, ist Trello, vor allem wenn mehrere Leute gemeinsam an einem Projekt arbeiten.
Trello

Gerne ergänze ich die Liste um Ihre Tipps: Welche Checklisten nutzen Sie für Ihr Marketing? Ich freue mich über Ihre Empfehlungen!

Comments (1)

  1. Hallo,
    in unserem Business-Blog fuer Fach- und Fuehrungskraefte haben wir auch zahlreiche Checklisten und Tipps & Tricks von Experten zu vielen Themen aus Wirtschaft & Politik, zum Beispiel diese hier, mal in einer anderen Form:

    http://www.euroforum.de/news/Online-Marketing-Quiz—Testen-Sie-Ihr-Fachwissen-in-CRM–SEA–Co_87046

    Checklisten sind leicht zu lesen und schnell zu adaptieren – Viel Spass & VG
    Sabine

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