Hier meine Lieblinks der Woche für Markenmacher:

#1 Markenbildung
In einer Twitterunterhaltung mit Kollege Nils-Peter Hey kam das Gespräch auf das erste Gesetz der natürlichen Markenbildung von Hans Domizlaff, einer der bekanntesten Markenmacher der 30er Jahre. Nicht unumstritten in seinen persönlichen Ansichten, dafür umso erfahrener in Sachen Markenführung. Es lohnt sich, seine Grundsätze noch einmal durchzulesen.
Die 22 Grundgesetze der natürlichen Markenbildung 

#2 Vision
Produktwerbung ohne Produkt ist Trend. In Verbindung mit dem gehypten Facebook entstehen interessante Kampagnen wie die aktuelle von Rayban. Der Preis für den User? Allerhand Privatsphäre. Auch zeitgemäß.
Social Visionairies – Ray Ban unternimmt schönen Vorstoß in Richtung Metabranding 

#3 Visual Storytelling
Auch zeitgemäß ist die Visualisierung von berühmten Zitaten Henry Fords anlässlich seines 150. Geburtstages. Im Pinterest-Stil hat Ford bei Flickr dem Markenmacher eine entsprechende Pinnwand gewidmet.
♨  Henry Ford’s 150th Birthday

#4  Blogger Relations
Anlässlich eines Kundenworkshops zum Thema Blogger Relations habe ich mit Hilfe einiger Kolleginnen Beispiele, Tipps und Informationen zum Thema gesammelt. In meiner virtuellen Bibliothek bei delicious finden Sie nun eine gut gefülltes Regal.
Links zum Thema „Blogger Relations“

#5 In Ordnung
Mein Toptweet der Woche:  „Bitte nicht aufräumen!“ http://ow.ly/nxdzU Unordnung auf dem Schreibtisch ist effizienter als Ordnung

 

Bildquelle: aboutpixel.de / Next Coffee 5 meter links © Ronald Leine

4 Comments

  • Hallo Maren,

    danke, dass du die Ergebnisse der Blogger Relations Diskussion aus Facebook hier noch einmal geteilt hast. Ich wollte sie mir noch ansehen, hatte es aber schon fast wieder vergessen.
    Die 22 Markengesetze von Domizlaff aus den 30ern lese ich zum ersten Mal. Mein Gefühl sagt mir, dass sie heute immer noch zutreffen, oder?

    Sommerliche Grüße von Karlsruhe nach München
    Ute

    • Liebe Ute,
      Hans Domizlaff hat damals beinahe zeitlos formuliert. Allerdings muten seine Grundsätze heute sehr technisch an, z.B. wenn er von „Verkaufsapparat“ spricht. Ursprünglich nannte er es auch „Markentechnik“. Den Begriff ersetzte er in den 50er Jahren durch „Markenbildung“. Wenn ich mir Marketingmaßnahmen vieler Unternehmen ansehe, scheint die natürliche Markenbildung in Vergessenheit geraten zu sein.
      Viele Grüße nach Karlsruhe!

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